EILT: Beste Plätze bis 3. November reservieren!

Bis 3.11.2017 müssen wir unsere Startplätze als Team Triathlon4Hope 2018 beim weltgrößten Triathlon am 14./15. Juli 2018 in Hamburg anmelden.

Der Vorteil, den uns die Rennleitung anbietet: alle im Team Tri4Hope starten in einer gemeinsamen Startgruppe nach Wahl und erhalten die günstigsten Preise. Infos zur Strecke gibt es hier.

Wenn du dabei sein willst im Team Triathlon4Hope 2018, reagiere bis zum 3.11. über die Kommentarfunktion! Gerne auch mit Rückfragen!

Alle Spenden für den Einsatz der Triathleten4Hope 2018 gehen übrigens auch 2018 wieder in wertvolle Projekte weltweit der Allianz-Mission!

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Fest vormerken: Termin für den Triathlon4Hope 2018!

Am 14./15. Juli 2018 findet der Triathlon4Hope 2018 im Rahmen des weltgrößten Triathlons in Hamburg statt!

Details folgen. Termin auf jeden Fall schon mal fest vormerken!

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Thorsten: fighten – finishen – feiern!

fighten (kämpfen) – finishen (im Ziel ankommen) – feiern: das kennzeichnet meinen Triathlon4Hope 2017 in Hamburg.

 

Vielen Dank an Simon Diercks von der Allianz-Mission für die Fotos!

Samstag, 15. Juli 2017, 7.oo Uhr am Jungfernstieg an der Hamburger Binnenalster. NDR2 berichtet live. Der Countdown 5 – 4 – 3 – 2 – 1 – Go! 150 Triathleten stürzen sich als 1. Startgruppe des weltgrößten Triathlons 2017 in die braune 18.5 °C kalte Alster. Mehrere Rettungskajaks der DLRG sichern die Strecke zu beiden Seiten ab. Die Schwimmer geben alles um als erste die gelbleuchtende Boje in ca. 200 m Entfernung zu erreichen, die umrundet werden muss. Ich halte mich am linken äußeren Rand – ungefähr in der Mitte des Feldes. Es wird immer anstrengender. Die Arme werden schwerer, das Atmen fällt schwerer. Ok, also Brusten statt Kraulen. Ein paar Schwimmzüge später: Stell dich nicht so an, also kraulen statt brusten. Oh, löst sich da das Zeitnehmerband von linken Fuß und verschwindet in der Alster. Das hieße, keine Wertung plus 46 € extra Kosten für den Chip. Nein, noch alles dran. Also weiter. Die Arme werden schwerer, das Atmen fällt schwerer. Ok, also Brusten statt Kraulen. Ein paar Schwimmzüge später: Stell dich nicht so an, also doch wieder kraulen statt brusten. Ist das Band wirklich noch fest? Lieber noch mal prüfen. Ok. Die Arme werden schwerer, das Atmen fällt schwerer. Ok, also Brusten statt Kraulen. Wieder ein paar Schwimmzüge später: Stell dich nicht so an, also kraulen statt brusten. Jetzt unter der engen und dunklen Alsterbrücke durchschwimmen. Lieber brusten. Jetzt nur nicht das Zeitnehmerband verlieren. Besser kraulen statt brusten, da das Band dann nicht so leicht abgehen kann. Weiter geht es. Die Brücke ist geschafft. Jetzt nur noch Kraulen, denn hier werden die meisten Fotos gemacht. Da macht Kraulen deutlich mehr her. Geht nicht mehr. DOCH! Zieh durch Mann und stell dich nicht so an. Ok. Noch 20m. Noch 10m. noch 2m. Yes! Geschafft. Jetzt nicht schwächeln, sondern die ca. 500m zur Wechselzone durchlaufen, dabei Neo schon mal runterziehen und Schwimmbrille und Badekappe vom Kopf in die Hand wechseln. Genieß das Durchatmen und die Entlastung der Arme und konzentriere dich auf die neue Belastung der Beine…..Wechselzone …. Radeln ….. Wechselzone…. Laufen… der letzte 1km. Du hast es fast geschafft. Bist kaputt, aber noch nicht fertig. Du hast dir vorgenommen alles aus dir rauszuholen, gerade auf den letzten Metern. Denk an die zwei Männer, die dich vorhin überholt haben und die immer noch in Sichtweite sind. Die kriegst du noch. Da sind sie. Jetzt noch um diese Häuserecke und dann links um die Kurve und dann kommen die letzten 200 m zum Gasgeben. Geben die zwei etwa auch Gas? Nein, das sieht konstant aus. Hau rein, Thorsten. Da geht noch was. Jetzt heißt es beißen bis zum Ziel. Gleich hast du sie. Oder? Mensch gib alles, das schaffst du noch. Gooooooooo! … YES! Finished! Und auf den letzten 10m die zwei Mitstreiter noch überholt. Saucool! Und jetzt? FEIERN!!!! Gemeinsam mit dem Triathlon4Hope-Team! GOTT SEI DANK.

PS: Mit meiner Endzeit von 1:26:21 belege ich in meiner Altersklasse den 32. Platz von 158 Männern. Passt 🙂

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Meine Renntipps

Noch bewachen hier zwei Schwäne den Schwimmausstieg beim weltgrößten Triathlon in Hamburg, der morgen startet. Spätestens morgen früh um 7.07, wenn hier die besten Schwimmer aus meiner 150-köpfigen Startgruppe Richtung Ausstieg kraulen, ist es mit der Ruhe der Schwäne vorbei.

 

Meine Renntipps für die 30+ Triahtleten4Hope, die morgen und am Sonntag alles geben für Menschen in Afrika, Manila und Vietnam:

Moin Team Triathlon4Hope!

In wenigen Stunden ist es soweit. Am Samstagmorgen steigen die ersten von uns in die Alster um beim Startschuss um 7.00 Uhr los zu sprinten. Die Vorfreude steigt und mindestens genauso die Anspannung. Für etliche von uns ist es die erste Triathlonerfahrung – und dann gleich beim größten Triathlon (bezogen auf die Teilnehmerzahl) der Welt! Das ist echt mutig! Meinen besonderen Respekt dafür!

Dass ihr es bis zum Start geschafft habt ist schon eine klasse Leistung. Die Zeiten der Vorbereitung, der Planung, des Trainings, der Sponsorengewinnung, der Aufregung, …, das liegt jetzt hinter euch – abgesehen von der immer noch weiter steigenden Aufregung.

Jetzt geht es nur noch darum, den Triathlon zu genießen und erfolgreich zu durchkämpfen. Meine persönlichen Renntipps dazu – gerne kannst du deine eigenen Tipps ergänzen:

  1. Gebt alles – aber nicht alles am Anfang. Ein Standardfehler – auch bei mir – ist es, zu viel Kraft und Energie in die ersten Meter im Wasser zu stecken. Gerade im Wasser kostet es extrem viel Kraft, wenn du dich verschluckst, oder irritiert wirst durch den unvermeidbaren Körperkontakt mit anderen Schwimmern. Das ist normal, und das lässt sich in keinem Schwimmbadtraining üben, aber es kostet körperliche und mentale Kraft. Tipp: etwas weiter links außen starten, wo der Weg um die Boje zwar länger, aber auch entspannter und ruhiger ist. Und falls du aus dem Rhythmus kommst, dann macht das gar nichts, sondern dann ruhig Brustschwimmen, kräftig durchatmen, einmal den Fans zuwinken und weiterschwimmen. Hauptsache ist, das Schwimmen zu überleben. Beim Schwimmen kann man nicht viel Zeit gewinnen, aber viel Kraft verlieren.
  2. Konzentriere dich – aber immer nur auf den nächsten Schritt. Das ist gerade in der Wechselzone wichtig. Lass dir nicht zu viel Zeit, aber genügend Zeit um an die wichtigen Punkte zu denken. Und besonders für unsere Damen der Tipp: Das Schminken für die Fotos beim Zieleinlauf erst beim 2. Wechsel  vom Rad zum Laufen – einplanen, dann hält es sich besser 😉
  3. Kämpfe deinen Kampf – aber bleibe dabei stets gelassen. Es tut supergut am Ende sagen zu können, ich habe alles gegeben, was für mich möglich war. Das ist super! Dass das Kämpfen unterwegs auch mal wehtut und äußerst schweißtreibend ist, ist normal – bei jedem von uns. Nimm dir bei allem Kämpfen die Zeit allen Mittriathleten gegenüber absolut fair und freundlich gegenüber zu sein, andere Triathleten4Hope beim Überholen zu ermutigen, und zwischendurch auch mal die Fans und die Stadt zu genießen. Ein Vers zur Ermutigung für unterwegs, wenn es mal so richtig hart wird: Jünglinge werden müde und matt, und Männer straucheln und fallen; aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden. (Jes 40, 30 + 31)
  4. Freu dich und lass dich feiern – und das nicht zu wenig. Solch einen Triathlon im echten Wettbewerb zu schaffen ist eine super super Leistung, die nur sehr wenige in deiner Altersklasse schaffen. Das zu schaffen ist aller Freude wert – selbst wenn du mit deiner Zielzeit nicht 100pro zufrieden bist. Freue dich über das ins Ziel kommen. Das kannst du dir und anderen zeigen, indem du beim Zieleinlauf noch einmal alles gibst – inkl. einem Lächeln auf den Lippen, weil du weißt, dass du mit dem Zieleinlauf viele wertvolle Spendengelder für wertvolle Menschen erkämpft hast und weil beim Zieleinlauf die meisten Fotos von dir gemacht werden 🙂
  5. Sei dankbar! Sei in allem und vor allem dankbar – auch unterwegs auf der Strecke -, dass Gott dir die Kraft, den Geist und den Körper geschenkt hat um solch einen Triathlon anzugehen und zu beenden. Dass du damit gleichzeitig Menschen in Afrika, Manila und Vietnam etwas sehr Gutes tun kannst, das ist ein echtes Privileg, ein wunderbares und einmaliges Geschenk. Genieß es und sei Gott dankbar dafür!

Ich freu mich auf den Start mit euch in der Alster – auch wenn 7 Uhr wirklich sehr früh ist, aber unsere olympischen Triathleten4Hope müssen am Sonntag schon um 6.30 Uhr ins Wasser. Da freue ich mich schon fast über 7 Uhr 😉

Es ist mir ein Vergnügen diesen Triathlon4Hope mit euch gemeinsam zu durchkämpfen, CU in the Alster!

PS: Auch jetzt noch freut sich jede/r aus dem Team Triathlon4Hope über eine Spendenzusage. Na, wie wär’s?

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3 Videos: So geht Triathlon in Hamburg!

Als Einstimmung für den Triathlon4Hope 2017 im Rahmen des weltgrößten Triathlons in Hamburg am 15. und 16. Juli:

  1. Das Video zum Jedermann-Triathlon in Hamburg 2016 von mobiloil:

2. Das offizielle Video zum Hamburg-Triathlon – Zusammenschnitt der Jedermänner und der Profis:

3. Das Video zum Triathlon4Afrika 2014 (dem Vorläufer des Triathlon4Hope 2017):

Eine echte Herausforderung. Die Triathleten4Hope 2017 stellen sich dieser challenge um das Beste für wertvolle Projekte in Afrika, Manila und Vietnam zu erkämpfen.

Jede Unterstützungszusage ermutigt sie auf ihrem Weg ins Ziel

Menschen in Manila, die vom Einsatz der Triathleten4Hope profitieren, bedanken sich schon jetzt für das Engagement der Sportler und Sponsoren:

Mach mit: Als Fan in Hamburg – als Ermutiger mit einem Motivationsgedanken oder einer Unterstützungszusage – oder als Beter für einen bewahrten und erfolgreichen Ablauf!

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Dominic & Dominik: Tolles event, mit power für andere Menschen!

Dominic: An einem so tollen Event wie dem Hamburg Triathlon teilnehmen zu dürfen und damit gleichzeitig anderen Menschen zu helfen motiviert mich sehr.

Dominik: Letztes Jahr war ich leider zu spät aber dieses Jahr möchte ich es umsetzen und das Triathlet4Hope-Team unterstützen. Ich werde meine ganze Power in den Triathlon legen und freue mich auf meinen ersten spannenden Triathlon.

Du kannst jeden der beiden bei ihrem Triathlon4Hope 2017 sehr ermutigen und unterstützen, indem du ihren Einsatz am 15. Juli beim weltgrößten Triathlon in Hamburg mit einer Spende für die Projekte für Menschen in Afrika, Manila und in Vietnam belohnst. Wenn du sie zu Höchstleistungen anspornen willst, dann kannst du für jede Minute, die Dominic bzw. Dominik unter der maximal erlaubten Zeit ins Ziel kommt, einen Spendenbetrag – z.B. 1 € – für die Hoffnungsprojekte zusagen. Das wird sie zusätzlich herausfordern und motivieren!

Alle Spenden bitte auf das Konto der Allianz-Mission bei der Spar- und Kreditbank Witten einzahlen:

  • IBAN: DE86 4526 0475 0009 1109 00
  • BIC: GENODEM1BFG
  • Verwendungszweck: „Triathlon“ (+ ggf Name des Triathleten, den du unterstützen willst)
  • Für Spendenbescheinigung die eigene Postadresse nicht vergessen!

Wichtig: Die Triathleten selbst finanzieren sowohl das Startgeld als auch alle Vorbereitungs-, Anreise- und Unterkunftskosten aus der eigenen Tasche. Die Spenden gehen in die Hoffnungsprojekte  – auch wenn der Name des unterstützten Triathleten mit angegeben wird!

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Ester: Einfach überwältigend!

© privat

Hamburg Triathlon zum 2.!

Ja ich freu mich wieder  mit dabei zu sein.

Letztes Jahr war einfach überwältigend sowohl sportlich (ich war so glücklich, dass ich es geschafft hab und dann noch in der Zeit,die ich mir errechnet hatte), aber besonders auch wieviel Spender ich bewegen konnte, dadurch für die Projekte zu spenden.

Da ich für jeden Spender eine Marmelade (selbstgekocht natürlich) versprochen hatte, durfte ich einige Kilos kochen.

Und es ist total schön, dass wir ein Team sind, die für die Allianz – Projekte unser Bestes geben (es war schön, immer wieder mal ein Tattoo von unserer Gruppe zu sehen!)

Ich freu mich auf dieses Mal!

Du kannst Ester bei ihrem Triathlon4Hope 2017 sehr ermutigen und unterstützen, indem du ihren Einsatz am 15. Juli beim weltgrößten Triathlon in Hamburg mit einer Spende für diese Projekte für Menschen in Afrika, Manila und in Vietnam belohnst. Wenn du Ester zu Höchstleistungen anspornen willst, dann kannst du für jede Minute, die sie unter der maximal erlaubten Zeit ins Ziel kommt, einen Spendenbetrag – z.B. 1 € – für die Hoffnungsprojekte zusagen. Das wird Ester zusätzlich herausfordern und motivieren!

Alle Spenden bitte auf das Konto der Allianz-Mission bei der Spar- und Kreditbank Witten einzahlen:

  • IBAN: DE86 4526 0475 0009 1109 00
  • BIC: GENODEM1BFG
  • Verwendungszweck: „Triathlon“ (+ ggf Name des Triathleten, den du unterstützen willst)
  • Für Spendenbescheinigung die eigene Postadresse nicht vergessen!

Wichtig: Die Triathleten selbst finanzieren sowohl das Startgeld als auch alle Vorbereitungs-, Anreise- und Unterkunftskosten aus der eigenen Tasche. Die Spenden gehen in die Hoffnungsprojekte  – auch wenn der Name des unterstützten Triathleten mit angegeben wird!

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