Dicker Fuß 3 Tage vor Triathlon – was nun?

Moin!

Ich hatte gestern meinen ersten Einsatz mit meinem neuen ISUP im Wattenmeer.

Hat echt Spaß gemacht. Blöd nur, dass ich dann einmal so unglücklich abgestiegen bin, dass ich mir den linken Fuß schmerzhaft gestaucht habe. Ist inzwischen gut geschwollen, aber nicht gebrochen.

Ich behandle aktuell mit kalten Umschlägen und mit Voltaren Schmerzgel.

Die Frage, die mich jetzt bewegt: Was kann ich tun, um dennoch am Samstag, 14.7. in Hamburg beim Triathlon4Hope starten zu können?

Ideal wäre, wenn der Fuß dann wieder ganz ok wäre – das wäre dann allerdings ein echtes Wunder für mich.

Gut wäre auch schon, wenn ich zumindest so weit kommen könnte, dass ich Schwimmen und radeln mach kann und dann die 5k langsam gehe statt laufe – Hauptsache ankommen, um die Sponsorenzusagen für die wertvollen Projekte abrufen zu können!

Bin dankbar für jeden guten Tipp!

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Die Startzeiten sind da!

Liebe Triathleten4Hope und liebe Sponsoren!

Heute sind endlich die Startzeiten rausgekommen:

  • Sprint-Distanz: Samstag, 14. Juli, 11:40 Uhr
  • Sprint-Staffel: Samstag, 14. Juli, 12:10-12:30 Uhr
  • Olympische Distanz: Sonntag, 15. Juli, 08:00 Uhr

Der Zeitplan im Überblick hier.

Alle Angehörigen, Freunde und Unterstützer laden wir zum Mitjubeln ein.

Vnn der Allianz-Mission aus werden wir uns zu den Starts am Samstag mit einem 3x1m Banner zum Triathlon4Hope Ecke Ballindamm-Jungfernstieg aufstellen und später zum Rathausmarkt zum Zieleinlauf wechslen. Kommt gerne dazu.

Wir freuen uns auf Euch, viel Erfolg bei den letzten Trainingseinheiten!

Simon von der Allianz-Mission (startet in der Sprint-Distanz)

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Die Family-Staffel: Auf geht’s zum ersten gemeinsamen Triathlon!

Christiane, Daniel und Rouven (zusammen 108 Jahre, aus Ahrensburg)

© privat

Ich (Daniel) habe das Plakat nach dem Gottesdienst gesehen und wollte mich direkt zur Einzeldisziplin OD anmelden. Es gab aber nur noch Staffelplätze SD: kein Problem! Denn die beiden weiteren Staffelteilnehmer waren im engsten Familienkreis schnell gefunden. Unser erster gemeinsamer Family-Triathlon. Damit dann auch noch Projekte der Allianz-Mission zu unterstützen war ein weiterer Motivationsschub. Auf geht’s!

Du kannst die 3 bei ihrem gemeinsamen Triathlon4Hope 2018 unterstützen, indem du ihren Einsatz am 14. Juli beim weltgrößten Triathlon in Hamburg mit einer Spende für drei sehr besondere Projekte für Menschen in Deutschland und international belohnst. Wenn du die 3 zu Höchstleistungen anspornen willst, dann kannst du für jede Minute, die sie als Staffel unter der maximal erlaubten Zeit ins Ziel kommt, einen Spendenbetrag – z.B. 1 € – für die Hoffnungsprojekte zusagen. Das wird sie zusätzlich herausfordern und motivieren!

Mit diesem Formular kannst du sie und uns schon mal vorab über deine geplante Unterstützung informieren – denn nur dann, wenn wir vorher davon wissen, kann es uns im Wettkampf auch so richtig anspornen 🙂

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Der Countdown läuft

Jetzt sind es noch 2 Wochen bis zum Triathlon in Hamburg und die Motivation ist nach wie vor ungebrochen 🙂

Leider lief die Vorbereitung in der letzten Zeit nicht so, wie erhofft. Frei nach Sprüche 16,9 „Der Triathlet macht seine (Trainings-)pläne, ob sie ausgeführt werden, liegt beim Herrn“ musste ich wegen einer kräftezehrenden Männergrippe zwei Wochen mit dem Training aussetzen. Währenddessen habe ich mir wegen nahezu paranoider Befürchtungen (Herzmuskelentzündung!!!) nicht mal lockere Einheiten zugetraut. Letzte Woche ging endlich das lange Siechtum zu Ende und ich konnte wieder mit Laufen und Radeln beginnen…

 

Die Vorfreude auf den Wettkampf steigt nun wieder deutlich an, auch wenn es wahrscheinlich keine persönliche Bestzeit werden wird. 2014 bin ich in Hamburg auf der selben Distanz nach 2:20h ins Ziel gekommen. Das peile ich wieder an! 🙂
Wünsche allen Triathleten aus dem Team noch eine gute Vorbereitung! Und Danke an alle, die schon Spenden zugesagt haben!

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Hoffnungsprojekt: Hope4Kids in Tschechien vorgestellt

triathlon4hope-2018-hope4kids-tschechien

Hier eine Vorstellung des Hoffnungsprojekts Hope4Kids in Tschechien der Allianz-Mission: PDF

Danke allen Triathleten und Sponsoren!

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Hoffnungsprojekt: Marinaha in Brasilien vorgestellt

triathlon4hope-2018-marinaha-brasilien

Hier eine Vorstellung des Hoffnungsprojekts Marinaha in Brasilien der Allianz-Mission: PDF

Danke allen Triathleten und Sponsoren!

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Hoffnungsprojekt: Leiterin des Mutter-Kind-Hauses Schwarzenbeck stellt ihre Arbeit vor

Mutter / Vater – Kind – Haus der FeG Schwarzenbek

Wir sind eine kleine, christliche Einrichtung der Kinder-und Jugendhilfe mit noch 5 Plätzen für alleinerziehende Mütter oder Väter und ihre Kinder nach § 19 SGB VIII mit dem Träger der Freien evangelischen Gemeinde Norddeutschland. Mütter oder Väter entscheiden sich für ihr Kind und nehmen unsere Hilfe in Anspruch, manchmal wäre eine Alternative nur die Inobhutnahme.Wir betreuen vollstationär, d.h. rund um die Uhr in einer familiären Wohnform in der Stadt Schwarzenbek / Kreis Herzogtum Lauenburg. Da wir sehr klein sind , können wir individuell den Bedürfnissen entsprechend mit unserem multiprosessionellen Team auf die Bewohner (innen) eingehen.
Uns gibt es heute ca. 5 ½ Jahre in Schwarzenbek und als unsere kleine Gemeinde damals einstimmig „Ja“ zu diesem Projekt sagte, hat keiner geahnt, was noch alles kommen würde….

Wir waren kein Jahr als Einrichtung tätig, da bot unser Nachbar uns sein Haus mit Grundstück zum Kauf an. Wir waren etwas verwirrt und schlugen dieses Angebot erstmal ab. Doch die Nachfrage nach freien Plätzen wurde so groß, dass wir schließlich nach langem Gebet und Nachdenken den Mut fanden uns auf dieses Angebot einzulassen. Das Haus vom Nachbarn wurde abgerissen und ein neues geplant und gebaut. Nun steht hinter unserem Haus der FeG Schwarzenbek ein großes neues mit 8 Plätzen für eine „rund um die Uhr Betreuung“ und wir hoffen, es im September diesen Jahres beziehen zu können. Dann wird unser „altes“ Muki renoviert und umgebaut. In möglichst kurzer Zeit sollen hier 4 Wohnungen für Mütter oder Väter und ihre Kinder entstehen, die ihre erworbene Selbständigkeit mit weniger Betreuungsbedarf vertiefen oder ausbauen wollen, um dann anschließend alleine in eine eigene Wohnung ziehen zu können.

Unsere Gemeinde ist in der Zwischenzeit doppelt so groß geworden. Unsere Gottesdienste sind „anders“. Oft sind fast die Hälfte der Gottesdienstbesucher Kinder und dementsprechend lebhaft geht es dann bei uns zu. Dies macht anderen Eltern mit Kindern Mut zu uns zu kommen . Unsere Gottesdienste sind nachmittags um 16 Uhr und anschließend gibt es immer Kaffee und Kuchen oder leckere „Abendbrotbuffets“. Die Kinder können dann spielen und toben, während die Eltern sich austauschen…über alles mögliche. Unsere Mütter und Kinder sind mit dabei. Die Gemeinde betet für das Mutter/Vater – Kind – Haus…und das spüren wir.

20 Frauen im Alter von 14 -40 Jahren und 22 Kinder von 0-6 Jahren sind uns bis jetzt in unserer Einrichtung begegnet und mit jeder/jedem hatten wir unterschiedliche Erlebnisse. Hinterher durften wir als Mitarbeiter immer wieder erkennen, wie bewahrt wir durch einzelne Situationen geführt wurden…vieles hätte auch ganz anders ausgehen können. In unserer Arbeit begegnen uns immer mehr Frauen mit seelischem, psychischem und/oder geistigem Handicap. Doch sie haben sich, trotz aller Schwierigkeiten und Hindernisse, entschieden mit ihren Kindern zu leben. Ich ziehe meinen Hut vor diesen Frauen und empfinde sehr viel Hochachtung vor diesem Entschluss.

Niemals wäre ich vor 5 Jahren auf den Gedanken gekommen, dass wir das MuKi einmal erweitern würden! Wir freuen uns über diese Möglichkeit und mit dem nötigen Respekt sind wir wieder mitten in den Planungen und Vorbereitungen. Viele Interessen müssen unter einen Hut gebracht werden.Zum Einen die ganz formalen,die per Gesetz für so eine Einrichtung durch das Landesjugendamt und das vorhandene Budget vorgegeben werden,wie z.B. die Zimmergröße, aber auch zum Anderen die der Menschen, die zukünftig darin leben und arbeiten – Vor allem um die geht es ja, denn wir wollen gemeinsam ein „zu Hause“ für die Frauen/Männer schaffen, die ein hohes Maß an Betreuung benötigen, ohne dabei eine „sterile“ Einrichtung zu sein. Daher wird es für das MuKi -Team eine große Herausforderung, trotz der erhöhten Bewohnerzahl die familiäre Wohnstruktur zu erhalten, denn diese machte unser Haus bisher aus. Finanziert wird uns nur das allernötigste…deshalb sind wir auf Spenden angewiesen.

Danke, dass Sie für uns laufen und damitdazu beitragen, dass ein „zu Hause“ wirklich ein „zu Hause“ werden kann. Gott segne Sie !

Britta Manzke, Einrichtungsleitung

Mehr Informationen unter: https://www.muki-schwarzenbek.de/

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