Acht Einbrüche in 4 1/2 Jahren

So erging es afrikanischen Freunden von uns in Johannesburg, der Stadt mit eine der weltweit höchsten Kriminalitätsraten. Die letzten beiden Einbrüche fanden vor wenigen Wochen am 23. und am 26. März statt. Und das, obwohl sich das junge Ehepaar in der Zwischenzeit einen Wachhund zugelegt hatte. Er wurde bei einem der Einbrüche verletzt und konnte sie nicht verhindern.

Gott sei Dank ist den beiden bei den Einbrüchen bisher nichts passiert, aber es bleibt ein Gefühl des Ausgeliefertseins, der Ohnmacht und der Angst vor dem nächsten Einbruch. Auf die Frage, wie wir vom fernen Deutschland aus helfen können, kam die Antwort: „Wir wünschen uns eine Zaunverstärkung, die potentielle Einbrecher abhält.“ Kosten: ca. 600 Euro.

Gemeinsam mit einem Freund von unserem Partner in Holland (TWR-NL) haben wir Unterstützung zugesagt, und diese Zaunverstärkung zu einem der Projekte gemacht, die ich mit meinem Triathlon für Afrika unterstützen möchte. Wegen der Dringlichkeit des Anliegens haben wir die notwendigen Finanzen schnell vorgestreckt. Inzwischen sind die Arbeiten durchgeführt worden und die Dankbarkeit ist groß:

Vielen herzlichen Dank! Die Unterstützung für den Zaun bedeutet uns sehr viel. Die zusätzliche Verstärkung nimmt uns einen großen Teil des posttraumatischen Stresses und des Gefühls der Verletzbarkeit.

Dafür strenge ich mich gerne bei meinem Triathlon an:)

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