Zwei neue Hürden

– by Philip 

„Worst comes to worst… zwei neue Hürden liegen auf dem Weg zu meiner ersten Mitteldistanz, die nächsten Sonntag an meinem Geburtstag und knapp ein und halb Monate vor dem Triathlon4Afrika-Projekt, ebenfalls in Hamburg (genauer gesagt in Bergedorf, dem süd-östlichen Zipfel), starten soll:

Seit dem Temperaturanstieg letzte Woche bin ich ziemlich verschnupft und bis heute war mein Kopf permanent am Dröhnen, der Hals rau, die Nase statt mir am Laufen und mein Brustkorb wie zugeschnürt. Das führte dazu, dass ich ein paar Tage nicht lief und mehr Krafttraining zu Hause und im Fitnessstudio betrieb, um meinen Kreislauf zu schonen. Am sonnigen Samstag schrieb ich dann eine Klausur für mein Studium und schwom das erste Mal seit letztem Jahr wieder im brechend vollen Stadtparksee. Zumindest hatte ich vorher ja etwas pausiert. Und wie ich schnell im schon mittel warmen Wasser neben ein paar bedrohlich nah fahrenden Ruderbooten merkte, war die Gewöhnung an die trübe, undurchsichtige Brühe auch wieder absolut notwendig.

Leider waren meine Arme, vor allem der linke Arm, die harte Belastung der letzten Tage vor allem von den Fitnessgeräten weniger gewöhnt und begannen einen Tag später so sehr zu schmerzen, dass ich den linken Arm derzeit nicht einmal strecken kann. Heute war ich beim Hausarzt, der nur kurz meinen linken Arm besah und fühlte, woraufhin er feststellte „die sind ja ganz schön gereizt“ und „das kann eklig werden“. Er riet mir (was ich ohnehin vor hatte) ein paar Tage die Arme ruhig zu halten und wünschte mir viel Erfolg für mein großes Event, wovon ich ihm auf die bekannte Frage hin, was ich demnächst noch so vor hätte, erzählte. Ich hoffe, beim nächsten Mal muss ich noch keine Zwangsjacke tragen. Darin soll es sich auch so schlecht schwimmen.

Doch nach einem Jahr Triathlon Erfahrung hab ich noch lange nicht genug. Für einen guten Zweck im Glauben allemal! Gemäß Römer 8,28 weiß ich ja, dass denjenigen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen.“

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