Von Anspannung zu Vorfreude

– by Christian 

Der Triathlon in HamburgCG wird mein erster Wettbewerb dieser Art sein. In den  Disziplinen Laufen und Fahrradfahren hatte ich bereits Übung, bevor ich mich davor entschied, an dem Triathlon teilzunehmen. Schwimmen war bis dahin allerdings eher eine Sportart, mit der ich nicht sooo viel zu tun hatte (außer während meines Auslandssemester in Singapur, wo aufgrund der hohen Temperaturen der Pool regelrecht Pflicht war 😉 ). Also hieß es viel Trainieren! Aber auch wenn Fortschritte erkennbar waren, reichte dies nicht, um die 1,5 Kilometer zu kraulen. Brustschwimmen hätte zwar geklappt, aber das erfordert in den Beinen zu viel Anstrengung – und die müssen für die Fahrradstrecke und das Laufen geschont werden.

Als ich dann zu Beginn dieses Monats wieder die 1,5 Kilometer Kraulen testete und nicht mal 1000 Meter geschafft habe, begann ich mir Gedanken zu machen, wie ich denn den Schwimmteil überleben sollte. Und da der Wettkampf immer näher rückt und man damit noch mehr an das Event denkt, resultierte das in einer gewissen Anspannung meinerseits. Dabei hat es natürlich nicht geholfen, dass das Thema Triathlon immer häufiger zur Sprache kam, da der Countdown schließlich lief.

Doch letzte Woche hat sich die Anspannung in Vorfreude gewandelt: Endlich die 1,5 Kilometer Kraulen geknackt J (ok, mit 100 Meter Brustschwimmen zwischendurch und das Training im Schwimmbecken und nicht im Freiwasser, aber für weiteres Training habe ich ja auch noch 2,5 Wochen Zeit…) Das Ganze auch in meiner Zielzeit von 30 bis 35 Minuten. Der Triathlon kann kommen! Ich freue mich darauf, auch wenn sich das natürlich mit Aufregung mischt. Ich hoffe ihr auch!?

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