Mein Weg vom Held zum Sitzenbleiber

© Schinderhannes/rennrad-news.de

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Ich war ein Held. War immer nur mit der „Heldenkurbel“ unterwegs. Bin beim ersten richtigen Hügel aus dem Sattel gestiegen und im Stehen den Berg hoch. Egal wie lange der sich auch hinzog.

Jetzt steige ich um – mit Perspektive Sitzenbleiber. Ich mag nicht mehr die Berge im LDK immer nur im Stehen hochfahren. Und fürs Sitzenbleiben mit Heldenkurbel fehlen mir einfach die Körner. Also umschalten. Im Kopf und in der Praxis. Von Held auf Sitzenbleiber. Von der Heldenkurbel mit vorne 53/39 Zähnen und hinten 11/25 Zähnen – mein leichtester Gang liegt damit bei 39/25 – wird jetzt hinten umgerüstet auf 11/28, so dass mein leichtester Gang damit bei 39/28 liegt. Das macht schon was aus. Wie viel genau kann man schön hier sehen. Oder auch hier.

Ich freue mich schon darauf die Berge im LDK demnächst ganz lässig im Sitzen hochzurollen und hoffe, dass ich dann auch noch zu mir stehen kann – auch ohne Heldenkurbel 😉

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Eine Antwort zu Mein Weg vom Held zum Sitzenbleiber

  1. Johannes Hafer schreibt:

    Bleibst trotzdem ein Held!

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