Ich bin als Triathlet4Refugees dabei, weil…

Die T4R

Das Team der Triathleten4Refugees 2016 besteht aus ca. 50 engagierten Hobbysportlern, die beim weltgrößten Triathlon am 16./17. Juli in Hamburg alles geben – für Refugees. Sind klasse Frauen und Männer! Warum sie das machen und in Hamburg alles geben?

Hier einige Stimmen:

Ich mache gerne Sport und ich möchte, dass die Menschen, die in unser Land kommen, die Liebe Jesu erfahren. Beides unter einen Hut zu bringen, finde ich eine total coole Idee. Deshalb möchte ich sehr gerne im Team Triathlon4Refugees dabei sein.

Gerne verbinde ich mein Hobby mit meinem Glauben an Jesus, um dabei einen geringen Beitrag zu leisten, damit die Flüchtlingskrise bewältigt werden kann.

Ich mache das weil mir das Spaß macht für einen guten Zweck meine Ausdauer zu geben.

Ich mache mit, weil Hamburg das Tor zur Welt ist und wir beim Triathlon eigene Grenzen hinter uns lassen.

Sportliche Herausforderung + Verbindung mit Sponsorenlauf für gute Sache + Triathlon4Afrika 2015=Triathlon4Refugees 🙂

Ich starte zum dritten Mal in Hamburg und will auf jeden Fall wieder schneller als letztes Jahr sein. Außerdem will ich natürlich (wieder mal) meinen Kumpel Johannes schlagen, dieses Mal hat er keinen Materialvorteil mehr:-) Und zum dritten macht es wieder eine Menge Spaß, bei dieser Atmosphäre alle Körner rauszuhauen – und zu wissen, dass von unserem Schweiss Menschen profitieren, die ganz andere Sorgen umtreiben. GO FOR IT

Mit Triathlon habe ich erst ende 2014 angefangen, weil vorher hatte ich Fußball gespielt , war viel laufen und habe ein wenig Kickboxen gemacht. Ein Freund vom christlichen Fan Club Borussia Dortmund hatte in einer Zeitschrift einen Artikel über Triathlon4Afrika gelesen und er meinte ich sollte da mal mitmachen . Seitdem trainiere ich halt für Triathlon 5 Tage die Woche 1-3 Std. . Mittlerweile habe ich 4 Wettkämpfe bestritten und bin ganz zufrieden mit meiner Leistung (bis auf Hamburg letztes Jahr, da hatte ich leider einen Platten und ich konnte meine Leistung dadurch nicht voll abrufen – aber ich hoffe dieses Jahr!). Da das ganze ja dieses Jahr Triathlon4Refugees heißt möchte ich liebend gern mein Teil dazu beitragen. Da ich selbst Migrationshintergrund in meiner Familie habe und ich täglich mit Leuten zu tun habe aus anderen Ländern (auf der Arbeit) . Es macht Spaß, weil man kann viel von einander lernen wenn man sich gegenseitig respektiert.

Seit etwa drei Jahren bin ich mit dem Triathlon-Virus infiziert. Ich liebe die sportliche Herausforderung, das freundschaftliche Kräftemessen mit meinen Freunden, die Aufregung vor dem Start, die unglaubliche Atmosphäre während des Rennens, das grandiose Gefühl beim Zieldurchlauf und die gemeinschaftliche Analyse hinterher. Von all dem kann ich trotz sehr überschaubarer sportlicher Erfolge nicht genug bekommen. Und darüber hinaus verbindet uns speziell in Hamburg der gemeinsame Einsatz für Projekte, die Flüchtlingen und Migranten dienen. So profitieren am Ende viele auf ganz unterschiedliche Art und Weise!

Ich bin 2016 in Hamburg dabei, weil Triathlon4Regugees eine super Sache und Herausforderung ist womit ich mit meiner sportlichen Leidenschaft dem Triathlon, etwas gutes tun kann und damit das Projekt unterstütze und anderen Menschen helfen kann. Ich mache Triathlon schon seit gut 10 Jahren und habe schon an sehr vielen Wettkämpfen teilgenommen, aber in solch einer Mission war ich bisher noch nicht am Start und das steigert meine Motivation.

Ich starte beim triathlon4refugees, um allen zu zeigen, dass man mit Kraft und Zusammenhalt jede Hürde meistern kann.

Ich mache beim Triathlon4Refugees mit um zu signalisieren, dass nur durch Vorurteile und Verallgemeinerung das Schlechte im Menschen hervorgerufen wird, obwohl er in seiner Grundgesinnung nur gut eingestellt ist!

Ich möchte mich selber herausfordern und andere unterstützen. Ich habe noch nie einen Triathlon bestritten, aber freue mich darauf, mit anderen diese für mich neue Herausforderung anzugehen und dabei Projekte für und mit Flüchtlingen zu unterstützen.
Auf Flüchtlinge zuzugehen, Gemeinschaft zu bauen, Integration zu fördern – das ist eine große Aufgabe, die wir nur gemeinsam bewältigen können.
Deshalb will ich diesen Triathlon als Teil des Triathlon4Refugees Teams bestreiten – für Flüchtlinge in Deutschland und zur Ehre Gottes!

Mit 58 Jahren habe ich begonnen, mich mit dem Triathlon fit für mein umfangreiches Tätigkeitsfeld zu halten und habe seitdem drei Sprinttriathlons (Moritzburg und Hamburg) und vier Olympische Triathlons (Moritzburg und Leipzig) bestritten. Auch wenn ich es auf Grund meines Alters und späten Beginns niemals zu Spitzenleistungen bringen werde, möchte ich mich damit fit halten, um aktiv weitere Hilfsprojekte zu starten und zu unterstützen.

 

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