Ephraim: Ich verlasse meine Komfortzone

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Rookie Ephraim: „Wer viel hat, kann auch viel geben!“ Ist das wirklich so? In der
Theorie ganz bestimmt. Aber die Praxis sieht doch meist ganz anders aus.Ich selbst könnte viel geben, um den Menschen auf dieser Welt zu helfen, die Hilfe ganz dringend benötigen. Aber meist bleibe ich (warum auch immer) einfach in meiner Komfortzone und zeige mich einfach nur betroffen, wenn ich die Not und das Elend auf dieser Erde in den Nachrichten sehe. Irgendjemand wird schon etwas unternehmen… Hand auf’s Herz: Wem geht es noch so?

Ein schlechtes Gewissen hilft niemandem, nichts unternehmen auch nicht. Was wäre, wenn ich endlich dieser „irgendjemand“ werde? Oder du? Der Hamburg-Triathlon zusammen mit dem Team von Triathlon4Hope ist eine sagenhafte Gelegenheit dazu. Ich verlasse ganz praktisch meine Komfortzone und du kannst unser Multiplikator sein. Gemeinsam unterstützen wir damit Projekte und helfen Menschen in Manila, Afrika und Vietnam.

Ich war schon einige male als Zuschauer beim Hamburg-Triathlon dabei und habe das Team von Triathlon4Hope angefeuert. Dieses Jahr möchte ich zum ersten mal selbst an den Start gehen und meine Grenzen austesten. Mein Respekt für alle, die ihn schon einmal absolviert haben, erhöht sich übrigens mit jeder Trainingseinheit =)

Du kannst Rookie Ephraim bei seinem Triathlon4Hope 2017 sehr ermutigen und unterstützen, indem du seinen Einsatz am 15. Juli beim weltgrößten Triathlon in Hamburg mit einer Spende für die Projekte für Menschen in Afrika, Manila und in Vietnam belohnst. Wenn du Ephraim zu Höchstleistungen anspornen willst, dann kannst du für jede Minute, die er unter der maximal erlaubten Zeit ins Ziel kommt, einen Spendenbetrag – z.B. 1 € – für die Hoffnungsprojekte zusagen. Das wird Ephraim zusätzlich herausfordern und motivieren!

Alle Spenden bitte auf das Konto der Allianz-Mission bei der Spar- und Kreditbank Witten einzahlen:

  • IBAN: DE86 4526 0475 0009 1109 00
  • BIC: GENODEM1BFG
  • Verwendungszweck: „Triathlon“ (+ ggf Name des Triathleten, den du unterstützen willst)

Wichtig: Die Triathleten selbst finanzieren sowohl das Startgeld als auch alle Vorbereitungs-, Anreise- und Unterkunftskosten aus der eigenen Tasche. Die Spenden gehen in die Hoffnungsprojekte  – auch wenn der Name des unterstützten Triathleten mit angegeben wird!

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