Hoffnungsprojekt: Leiterin des Mutter-Kind-Hauses Schwarzenbeck stellt ihre Arbeit vor

Mutter / Vater – Kind – Haus der FeG Schwarzenbek

Wir sind eine kleine, christliche Einrichtung der Kinder-und Jugendhilfe mit noch 5 Plätzen für alleinerziehende Mütter oder Väter und ihre Kinder nach § 19 SGB VIII mit dem Träger der Freien evangelischen Gemeinde Norddeutschland. Mütter oder Väter entscheiden sich für ihr Kind und nehmen unsere Hilfe in Anspruch, manchmal wäre eine Alternative nur die Inobhutnahme.Wir betreuen vollstationär, d.h. rund um die Uhr in einer familiären Wohnform in der Stadt Schwarzenbek / Kreis Herzogtum Lauenburg. Da wir sehr klein sind , können wir individuell den Bedürfnissen entsprechend mit unserem multiprosessionellen Team auf die Bewohner (innen) eingehen.
Uns gibt es heute ca. 5 ½ Jahre in Schwarzenbek und als unsere kleine Gemeinde damals einstimmig „Ja“ zu diesem Projekt sagte, hat keiner geahnt, was noch alles kommen würde….

Wir waren kein Jahr als Einrichtung tätig, da bot unser Nachbar uns sein Haus mit Grundstück zum Kauf an. Wir waren etwas verwirrt und schlugen dieses Angebot erstmal ab. Doch die Nachfrage nach freien Plätzen wurde so groß, dass wir schließlich nach langem Gebet und Nachdenken den Mut fanden uns auf dieses Angebot einzulassen. Das Haus vom Nachbarn wurde abgerissen und ein neues geplant und gebaut. Nun steht hinter unserem Haus der FeG Schwarzenbek ein großes neues mit 8 Plätzen für eine „rund um die Uhr Betreuung“ und wir hoffen, es im September diesen Jahres beziehen zu können. Dann wird unser „altes“ Muki renoviert und umgebaut. In möglichst kurzer Zeit sollen hier 4 Wohnungen für Mütter oder Väter und ihre Kinder entstehen, die ihre erworbene Selbständigkeit mit weniger Betreuungsbedarf vertiefen oder ausbauen wollen, um dann anschließend alleine in eine eigene Wohnung ziehen zu können.

Unsere Gemeinde ist in der Zwischenzeit doppelt so groß geworden. Unsere Gottesdienste sind „anders“. Oft sind fast die Hälfte der Gottesdienstbesucher Kinder und dementsprechend lebhaft geht es dann bei uns zu. Dies macht anderen Eltern mit Kindern Mut zu uns zu kommen . Unsere Gottesdienste sind nachmittags um 16 Uhr und anschließend gibt es immer Kaffee und Kuchen oder leckere „Abendbrotbuffets“. Die Kinder können dann spielen und toben, während die Eltern sich austauschen…über alles mögliche. Unsere Mütter und Kinder sind mit dabei. Die Gemeinde betet für das Mutter/Vater – Kind – Haus…und das spüren wir.

20 Frauen im Alter von 14 -40 Jahren und 22 Kinder von 0-6 Jahren sind uns bis jetzt in unserer Einrichtung begegnet und mit jeder/jedem hatten wir unterschiedliche Erlebnisse. Hinterher durften wir als Mitarbeiter immer wieder erkennen, wie bewahrt wir durch einzelne Situationen geführt wurden…vieles hätte auch ganz anders ausgehen können. In unserer Arbeit begegnen uns immer mehr Frauen mit seelischem, psychischem und/oder geistigem Handicap. Doch sie haben sich, trotz aller Schwierigkeiten und Hindernisse, entschieden mit ihren Kindern zu leben. Ich ziehe meinen Hut vor diesen Frauen und empfinde sehr viel Hochachtung vor diesem Entschluss.

Niemals wäre ich vor 5 Jahren auf den Gedanken gekommen, dass wir das MuKi einmal erweitern würden! Wir freuen uns über diese Möglichkeit und mit dem nötigen Respekt sind wir wieder mitten in den Planungen und Vorbereitungen. Viele Interessen müssen unter einen Hut gebracht werden.Zum Einen die ganz formalen,die per Gesetz für so eine Einrichtung durch das Landesjugendamt und das vorhandene Budget vorgegeben werden,wie z.B. die Zimmergröße, aber auch zum Anderen die der Menschen, die zukünftig darin leben und arbeiten – Vor allem um die geht es ja, denn wir wollen gemeinsam ein „zu Hause“ für die Frauen/Männer schaffen, die ein hohes Maß an Betreuung benötigen, ohne dabei eine „sterile“ Einrichtung zu sein. Daher wird es für das MuKi -Team eine große Herausforderung, trotz der erhöhten Bewohnerzahl die familiäre Wohnstruktur zu erhalten, denn diese machte unser Haus bisher aus. Finanziert wird uns nur das allernötigste…deshalb sind wir auf Spenden angewiesen.

Danke, dass Sie für uns laufen und damitdazu beitragen, dass ein „zu Hause“ wirklich ein „zu Hause“ werden kann. Gott segne Sie !

Britta Manzke, Einrichtungsleitung

Mehr Informationen unter: https://www.muki-schwarzenbek.de/

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Tobias: Tri4Hope – ein Gleichnis zum Dranbleiben!

Tobias, jung, aus Berlin

© privat

Sport ist gut und lohnt sich, ist aber trotzdem erst einmal etwas zu dem ich mich aufraffen muss. Somit ist für mich die Vorbereitung auf den Triathlon auch ein Gleichnis dafür, dass man in den wichtigen Dingen in Leben, Glauben und Beziehungen dran bleiben muss, auch wenn es manchmal etwas kostet. Ich freue mich mit diesem Gedanken im Hinterkopf in Hamburg an den Start zu gehen und gleichzeitig Projekte zu unterstützen, die das Leben anderer Menschen nachhaltig verändern.

Du kannst Tobias bei seinem Triathlon4Hope 2018 unterstützen, indem du seinen Einsatz am 14. Juli beim weltgrößten Triathlon in Hamburg mit einer Spende für drei sehr besondere Projekte für Menschen in Deutschland und international belohnst. Wenn du Tobias zu Höchstleistungen anspornen willst, dann kannst du für jede Minute, die er unter der maximal erlaubten Zeit ins Ziel kommt, einen Spendenbetrag – z.B. 1 € – für die Hoffnungsprojekte zusagen. Das wird Tobias zusätzlich herausfordern und motivieren!

Mit diesem Formular kannst du uns schon mal vorab über deine geplante Unterstützung informieren – denn nur dann, wenn wir vorher davon wissen, kann es uns im Wettkampf auch so richtig anspornen 🙂

 

 

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Matthias: Tri4Hope – mein persönlicher Einsatz für Hilfsprojekte!

Matthias, x Jahre, aus y

© privat

Ich bin gern sportlich unterwegs und habe mich für den Triathlon4Hope entschieden. Es ist eine tolle Möglichkeit mit meinem persönlichem Einsatz Hilfsprojekte zu unterstützen. Die Sprintdistanz gut zu schaffen ist mein Ziel, mein Wunsch ist aber, dass sich dadurch Hilfe für Bedürftige multipliziert.

Du kannst Matthias bei seinem Triathlon4Hope 2018 unterstützen, indem du seinen Einsatz am 14. Juli beim weltgrößten Triathlon in Hamburg mit einer Spende für drei sehr besondere Projekte für Menschen in Deutschland und international belohnst. Wenn du Matthias zu Höchstleistungen anspornen willst, dann kannst du für jede Minute, die er unter der maximal erlaubten Zeit ins Ziel kommt, einen Spendenbetrag – z.B. 1 € – für die Hoffnungsprojekte zusagen. Das wird Matthias zusätzlich herausfordern und motivieren!

Mit diesem Formular kannst du uns schon mal vorab über deine geplante Unterstützung informieren – denn nur dann, wenn wir vorher davon wissen, kann es uns im Wettkampf auch so richtig anspornen 🙂

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Lisa: Tri4Hope – 100% Motivation für den guten Zweck!

Lisa, 22 Jahre, aus Sittensen

© privat

Ich habe bereits zwei Mal an einem Triathlon (Sprintdistanz) teilgenommen, dabei ging es allerdings bisher nur um die Herausforderung und die sportliche Leistung.

Ich freue mich darauf, dieses Jahr beim Triathlon4Hope durch meine Leistung tolle Projekte unterstützen und damit Menschen helfen zu können! Meine Motivation, eine gute Zeit zu erreichen, ist deshalb noch um einiges höher als bei meinen anderen beiden Triathlon-Teilnahmen!!

Du kannst Lisa bei ihrem Triathlon4Hope 2018 unterstützen, indem du ihren Einsatz am 14. Juli beim weltgrößten Triathlon in Hamburg mit einer Spende für drei sehr besondere Projekte für Menschen in Deutschland und international belohnst. Wenn du Lisa zu Höchstleistungen anspornen willst, dann kannst du für jede Minute, die sie unter der maximal erlaubten Zeit ins Ziel kommt, einen Spendenbetrag – z.B. 1 € – für die Hoffnungsprojekte zusagen. Das wird Lisa zusätzlich herausfordern und motivieren!

Mit diesem Formular kannst du uns schon mal vorab über deine geplante Unterstützung informieren – denn nur dann, wenn wir vorher davon wissen, kann es uns im Wettkampf auch so richtig anspornen 🙂

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Thomas: Tri4Hope – eine Herausforderung!

Thomas, x Jahre, aus y

© privat

Ich liebe es, mit meiner Frau beim Training durch die Wälder zu ziehen – ob beim Joggen oder auf dem Mountainbike. Der Triathlon4Hope ist für uns beide eine neue Herausforderung, der wir uns gerne stellen! Wir freuen uns auf das Triathlon4Hope-Team und unser gemeinsames Ziel, Gutes zu tun für die unterschiedlichen Projekte.

Du kannst Thomas bei seinem Triathlon4Hope 2018 unterstützen, indem du seinen Einsatz am 14. Juli beim weltgrößten Triathlon in Hamburg mit einer Spende für drei sehr besondere Projekte für Menschen in Deutschland und international belohnst. Wenn du Thomas zu Höchstleistungen anspornen willst, dann kannst du für jede Minute, die er unter der maximal erlaubten Zeit ins Ziel kommt, einen Spendenbetrag – z.B. 1 € – für die Hoffnungsprojekte zusagen. Das wird Thomas zusätzlich herausfordern und motivieren!

Mit diesem Formular kannst du uns schon mal vorab über deine geplante Unterstützung informieren – denn nur dann, wenn wir vorher davon wissen, kann es uns im Wettkampf auch so richtig anspornen 🙂

 

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Christoph: Tri4Hope – mein erster Triathlon!

Christoph, 30 Jahre, aus Hamburg

© privat

Als ich letztes Jahr beim Ironman in Hamburg zuschaute, überkam mich die Begeisterung, selbst mal bei seinem „kleinen Bruder“, dem Hamburg-Triathlon teilzunehmen. Zusammen mit der ständigen Gewissheit „Du solltest mehr Sport machen!“, meldete ich mich für die Olympische Distanz an – und trainierte tatsächlich mehr. Dies wird mein erster Triathlon sein und ich freue mich schon seit Monaten darauf. Es begeistert mich, als Teil von Triathlon4Hope starten zu können und hoffe, dass die Projekte bekannter werden und konkrete Unterstüzung erfahren.

Du kannst Christoph bei seinem ersten Triathlon überhaupt unterstützen, indem du seinen Einsatz am 14. Juli beim weltgrößten Triathlon in Hamburg mit einer Spende für drei sehr besondere Projekte für Menschen in Deutschland und international belohnst. Wenn du Christoph zu Höchstleistungen anspornen willst, dann kannst du für jede Minute, die er unter der maximal erlaubten Zeit ins Ziel kommt, einen Spendenbetrag – z.B. 1 € – für die Hoffnungsprojekte zusagen. Das wird Christoph zusätzlich herausfordern und motivieren!

Mit diesem Formular kannst du uns schon mal vorab über deine geplante Unterstützung informieren – denn nur dann, wenn wir vorher davon wissen, kann es uns im Wettkampf auch so richtig anspornen 🙂

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Nadine: Tri4Hope – das kann ich auch!

Nadine, erster Triathlon!

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500 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km laufen? Das kann ich auch, da mache ich mit“ höre ich mich im Kollegenkreis sagen, ohne je einmal alle Sportarten am selben Tag gemacht zu haben. Und später Zuhause zu meinem Mann Thomas: „Wenn ich mitmache, dann machst du auch mit – oder?!“ Und so sind wir nun tatsächlich zum ersten Triathlon unseres Lebens angemeldet! Wir freuen uns auf die sportliche Herausforderung und darüber, dass wir mit unserem Einsatz mit triathlon4hope verschiedene Projekte unterstützen können!

Du kannst Nadine bei ihrem ersten Triathlon4Hope 2018 unterstützen, indem du ihren Einsatz am 15. Juli beim weltgrößten Triathlon in Hamburg mit einer Spende für drei sehr besondere Projekte für Menschen in Deutschland und international belohnst. Wenn du Nadine zu Höchstleistungen anspornen willst, dann kannst du für jede Minute, die sie unter der maximal erlaubten Zeit ins Ziel kommt, einen Spendenbetrag – z.B. 1 € – für die Hoffnungsprojekte zusagen. Das wird Nadine zusätzlich herausfordern und motivieren!

Mit diesem Formular kannst du uns schon mal vorab über deine geplante Unterstützung informieren – denn nur dann, wenn wir vorher davon wissen, kann es uns im Wettkampf auch so richtig anspornen 🙂

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